Begriffserklärungen:


deutsche Osteopathie:

Die deutsche Osteopathie ist ein ganzheitlicher Denkansatz und abhängig von der jeweiligen Lehrmeinung. zB. nach Sutherland oder Still u. A. Hervorgegangen ist diese Osteopathie  aus einem philosophischem Ansatz heraus.

Dieser Ansatz beinhaltet eine Ganzheitssichtweise und bedient sich dabei verschiedenartiger Behandlungspassagen, je nach Lehranstalt und Behandler. Sie setzt sich also aus verschiedenen Techniken und Lehrmeinungen zusammen.

Unterscheidungsmerkmale:

die "craniale Osteopathie nach Upledger" bedient sich ebenfalls eines ganzheitlichen Denkansatzes und hat diesen wissenschaftlich erforscht und medizinisch neu begründet. Daraus konnte als logische Konsequenz der medizinischen Erkenntnis, eine darauf aufbauende, ganzheitliche, zielgerichtete und eigene Therapie entwickelt werden.


Daraus ist die Komplentärtherapie nach Upledger entstanden, die sich weltweit zunehmender Bestätigung erfreut.


Also:

die oft gestellte Frage speziell bei einigen Therapeuten, ob nach "Sutherland" oder "Still" therapiert würde, geht völlig an der Sache vorbei und führt zu Irritationen. Deshalb noch einmal zusammenfassend:

Sutherland/Still sind die Begründer eines Denkansatzes, also einer philosophischen Betrachtungsweise des Biologischen des Menschen in seinem ganzen Spektrum. Daraus haben sich Lehrmeinungen entwickelt, die sich verschiedener Techniken bedienen. Zu häufig sogar "chiropraktischer" Art.

Upledger kommt ebenfalls aus der Schule von "Sutherland". Jedoch nur als Denkansatz. Diesen Denkansatz hat Prof. Dr. Upledger wissenschaftlich als richtig bewiesen. Jedoch hat sich aus dieser wissenschaftlichen Arbeit eine völlig neue Erkenntnis des Wirklichen ergeben, woraus sich eine völlig eigenständige und neue  "Komplementärtherapie" begründet.  Eben die "Osteopathisch Kraniale Upledger-Therapieform"

Und zwischen beiden sich daraus ergebenen Schulen liegen zwischenzeitlich Welten.


Die CST = "Upledger Cranio Sacral Therapy" versteht sich als Komplementärtherapie.
Sie wurde wissenschaftlich 1975 durch Dr. John Upledger an der "Michigan State University" abgesichert.

Jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Rückenschmerzen. Nur jeder Fünfte wird Zeit seines Lebens davon verschont bleiben. Etwa 500.000 Menschen sind hierzulande von schwersten chronischen Rückenschmerzen betroffen. Dieses hat vielfältige Gründe.  

Einer der wesentlichen Gründe dürfte darin zu sehen sein, das unser Körper den Anforderungen der "Wissensgesellschaft" biologisch noch nicht mit vollzogen hat. D.h., unser Körper sehnt sich nach den Funktionen des "Sammlers und Jägers". Wir gehen in unserer postmodernen Gesellschaft jedoch zunehmend zu lasch mit ihm um.
  
Das kann dann sehr schnell und sehr leicht z.B.
zu Beschwerden führen im Bereich der Organe,
deren Fehlfunktionen, ausgelöst auch durch z.B. Ernährung, dann leicht einen Kreislauf von Folgeschwierigkeiten in Gang setzt. Wurden Erkrankungen durch einen Arzt ausgeschlossen,

dann können Leiden wie z.B. Beschwerden des Bewegungsapparates, Blähungen, Reizdarm, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerz, Knacken im Kiefergelenk, Gesichtsschmerz, Zähneknirschen, Schlafstörungen, Ziehen, Drücken, Stechen und ins besondere eben auch den Rückenschmerz, Schmerzen im Rumpf, Gliedmaßen und Gelenken, Hinweise auf chronische Fehlbelastung vielschichtiger Art sein.
 

Bisher hat man diese Probleme symptomatisch behandelt, Schmerzmittel verabreicht, Zähne wurzelbehandelt oder sie gezogen, wiederholt "eingerenkt" und die Wahrnehmung solcher Beschwerden oft als "psychisch bedingt" bezeichnet.  

Im Bereich von Chirurgie/Orthopädie und Innerer Medizin können bei mehr als der Hälfte der Patienten die angegebenen Beschwerden nicht einem klaren Krankheitsbild zugeordnet werden. Es handelt sich hierbei zumeist um funktionelle Beschwerden.  

Die Folgen dieses in Gang gesetzten Beschwerdekreislaufes führt oftmals zu Dauerleiden, die bis an die Grenze psychischer Belastung gehen können mit Depressionswirkungen etc., so das man irgendwann manchmal nicht mehr weiß, worin denn nun das eigentliche Leiden besteht und/oder bestand und/oder, was es ausgelöst hat. Das wiederum führt zu einer Art "round and round Behandlungen" der medizinischen Richtungen, die die körperliche und psychische Belastung unter Umständen noch erhöhen können, bzw. man dann irgendwann bei Depressivbehandlungen landet, die nun auch nicht gerade fröhlich machen.  

Dieser Hinweis soll also darauf aufmerksam machen, dass wir mehr auf unsere körperliche Stabilität achten sollen. Was dient dem mehr, als die präventologische Bewegung. Diese muß oft erst erneut erlernt werden, da schon in der Schule leider zu viel auf diesem Gebiete versäumt wird bzw. die moderne, berufliche Entwicklung, entwöhnt. Und das Gamespiel und der Computer, helfen hier auch nicht wirklich weiter.  

Hier ist genau der Ansatz der "Kranialen regenerativen ganzheitlichen Therapieform" die in der "Medizinaltherapeutischen
Fachpraxis für Kraniale regenerative ganzheitliche Therapie und Krankengymnastik/Prävention" jetzt in Oeversee, gepflegt und umgesetzt wird.
 

Tritt Schmerz auf, so ist er immer erst einmal eine Warnmitteilung des Körpers an seinen Besitzer, "hallo, hier ist Handlungsbedarf" Schau nach mir und hilf mir, dann helfe ich Dir!  

Stark schmerzhafte und behindernde Rückenschmerzen müssen mit zunehmendem Alter nicht häufiger werden. Auch muß die vermeintliche Abnutzung mit zunehmendem Alter nicht zwangsläufig etwas damit zu tun haben. Es sind derart viele Gründe, die Rückenschmerzen verursachen können, dass der Gang zu "CranioSacraltherapeuten" unbedingt zu befürworten ist.

Diese Therapeuten haben aufgrund
der wissenschaftlich begründeten und geprüften Therapieformen z.B. des Begründers Dr. John Upledger, Florida, die gute Möglichkeit, den Bewegungsapparat inkl. der Bewegungsmuster
der Organe, therapeutisch zu prüfen
und gezielte Empfehlungen für den Besuch, so erforderlich, eines erforderlichen Facharztes, abzugeben. Dieser hat dann die Möglichkeit, zielgerichtet nach der richtigen Diagnose zu forschen und eine über die Behandlungsmöglichkeit durch die "CranioSacraltherapie", erforderliche Behandlungsart, einzuleiten. Sei es nun medikamentös notwendige Behandlungsformen oder auch notwendig werdende, eventuelle Operationen.  


Es ist also auch durchaus möglich, und das ist eben von Fall zu Fall verschieden, da kein Mensch und kein Schmerz, dem Anderen gleichkommt, das eine medikamentöse Therapie durch die verschiedenen medizinischen Fachrichtungen, zusätzlich zur Unterstützung gelangt.  

Erst durch das Zusammenwirken der modernen Therapie- und Medizinmöglichkeiten, und natürlich dem Wollen des Betroffenen, wird es wohl zu einer erfolgreichen Behebung des Schmerzes kommen können. Denn es hilft die Beste Therapie und Medizin nicht, geht der Träger des Körpers, mit ihm nicht pfleglich um und wird sein Wille zum Gesunden, nicht gestärkt.
Denn der Erfolg der Therapie liegt in der Wahrheit. Und die Wahrheit ist die Kraft, die den Patienten seine eigenen inneren Kräfte bewusst werden lässt und wesentlich die Heilung einleiten kann.  

Tut der Mensch das, so ist es ein Leichtes, bis ins hohe Alter Vital und Fit zu bleiben.   

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Welcher Arzt kann helfen
Aufsatzauszug von Renate Petra Mehrwald
„siehe auch die Zeitschrift „CO`MED“, Ausgabe 05/07

Vorauszug aus dem Absatz: „Vom Fehlen einer beseelten Medizin“

So wie unser heutiges so genanntes Gesundheitswesen strukturiert ist, ist anzunehmen, dass weder die Krankenkassen noch die Ärzte an gesunden Menschen wirklich interessiert sind, denn nur Krankheit, Hilflosigkeit und Unwissen bringen Geld“ Teilauszug Ende.

Zu „Welcher Arzt kann wirklich helfen?“

Teilsauszug:

Diese Frage wird unterschiedlich beantwortet. Eine mögliche Antwort ist: Er verordnet bei vorliegenden Symptomen keine Anti-Maßnahmen, die sich an starren Therapieleitlinien orientieren, sondern mobilisiert die Selbstheilungskräfte nach allen Regeln erfahrungsärztlichen Wissens, wobei jeder Patient ein ganz eigenes bioenergetisches System darstellt. Er unterdrückt nicht die Symptome, sondern unterstützt mit geeigneten Mitteln und Maßnahmen die Regulierungsmechanismen im Menschen. Auch stell er Diagnosen gewissenhaft, denn nicht nur Behandlungen können töten, sondern auch Diagnosen. Die Gefahr einer dauerhaften Fehlprogrammierung der Psyche und die Fixierung an die betreffende diagnostizierte Krankheit ist sehr groß. Der Mensch identifiziert sich unwissentlich mit „seiner Krankheit“. Auch wir sein Selbstheilungsprogramm abgeschaltet, wenn er auf diese Weise konditioniert wird. Nimmt man einem Menschen die Hoffnung, dann nimmt man ihm die Kraft zu leben und damit zu gesunden.


Eine Reformierung des Medizinwesens im Sinne dieses Aufsatzes wird z.B. von der CNDVP, siehe www.komplizissimus.de, angestrebt.

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gesetzlich erlaubte, vergleichende Werbeaussage:

Im Raume Schleswig-Holstein, speziell im Raum Schleswig-Flensburg, treten zunehmend Ärzte auf, die ein paar Fortbildungen in Damp 2000 nach dort aufgelegten Kriterien einer "Osteopathischen Fachausbildung" machten mit den Unterscheidungsmerkmalen, siehe obigen Text zum Thema.

Hierbei zeigt sich, daß speziell einige Ärzte sich zunehmend Patienten zu osteopatischen Sitzungen einbestellen, die sie dann privat liquidieren. Hierbei werden Sätze für 20 bis 30 Minunten und Teilweise für Händeschütteln in Höhe von 70 bis 130 Euro erhoben.

Es ist für jeden Patienten zu hinterfragen, wieso er sich nicht die fundiertere Leistung zu günstigeren Preisen mit höherem Behandlungs- und Zeitanspruch bei einer Fachtherapeuten holt, an die aufgrund Ihrer fachspezifischen Vorausbildung ohnehin höhere Erwartungen geknüpft werden dürfen.

Ein wenig mehr rationales Handeln und Denken sowie Hinterfragen der Patientenschaft wäre da sicherlich hilfreich. Der Dr.-Titel ist nun einmal nicht  Alles und in diesem medizinaltherapeutischem Segment keine Garantie auf Gesundung.